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Montag, 23. März 2009
Am Weltfinanzgipfel in Washington nehmen auf Einladung des britischen Premierminister Gordon Brown und EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso die
G20-Länder, vertreten durch die jeweiligen Staats- und Regierungschefs
und die Finanzminister, teil. Dazu gehören neben den G8-Ländern (USA, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und Russland) die folgenden Staaten: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei sowie die EU. Zudem wird Spanien als außerordentlicher Gast auf dem Gipfel vertreten sein, um über seine Erfahrungen mit der eigenen Regulierung des Bankensystems zu berichten. Ebenso sind auch die Niederlande mit dabei. Zudem Tschechien als Inhaber der EU-Ratspräseidentschaft.Am Vorabend des Gipfels sind die TeilnehmerInnen zu einem informellen Dinner eingeladen worden.
Drei zentrale Ziele will der britische Premierminister Gordon Brown als Gastgeber erreichen:
Bereits am Samstag, den 28. März, hatten zahlreiche europäische Nichtregierungsorganisationen zu einem Aktionstag zum G20-Gipfel aufgerufen.
In London gab es in der Innenstadt eine große Demonstration unter dem Motto 'Put People First'.
Zeitgleich wurde auch in Berlin und Frankfurt/M. demonstriert. Dort unter dem Slogan 'Wir zahlen nicht für eure Krise'.
Am 1.4. gibt es in London den Financial Fools Day. Als Aprilscherz getarnt wollen Aktivisten Banken und Institutionen in der Londoner City besuchen.Zudem beginnt an diesem tag der Alternative G20 Summit.
+++Aktuelle Informationen+++
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